Anwendungsbeispiel Systemgastronomie
23. Juli 2019

Anwendungsbeispiel
HOTSPOT im Krankenhaus

Patienten, Gäste, Ärzte, Krankenschwestern und hochwertige Technik - Nirgends liegt versicherungstechnisch die Waage zwischen Personen- und Sachschäden so dicht beieinander als im Krankenhaus und dem Gesundheitswesen im Allgemein. Ganz abgesehen von der Verantwortung für Leib und Leben und der Betreiberverpflichtung der verantwortlichen Personen. Am Ende sind viele Krankenhäuser zusätzlich Kapitalgesellschaften die "zumindest kostendeckend" arbeiten müssen. Viel los und am Ende der Wunsch zur 100% Ausfallsicherheit und Redundanz - Das ist das Ziel, nur die Realität sieht meistens anders aus. Auch wenn der Wille da ist, auf die Infrastruktur hat man selten den vollen Einfluss.

Stellen Sie sich einmal vor, wenn der Strom in Ihrem Krankenhaus ausfällt? - Ein Notstromgenerator steht schon bereit? Der hilft Ihnen nur, wenn der Grund des Stromausfalls nicht direkt mit Ihrer eigenen Infrastruktur zu tun hat. Sollte der Strom auf einer Station ausfallen, weil dort die elektrische Haupt- oder Unterverteilung ausfällt oder sogar abbrennt, ist eine vorübergehende Schließung dieses Bereiches oft unausweichlich.

Oft lauern die größten Risiken dort, wo Sie nicht täglich hinschauen und wo die variablen Komponenten für Sie nicht planbar sind. Unzählige Maschinen, Menschen, Veränderungen der Bettenauslastung und Operationen und damit eine Schwankung in der Stromzufuhr. Elektronische Feuer in Verteilern, Verbrauchern und Steckdosen gehören global zu den häufigsten Brandursachen. Durch Überhitzungen in den Haupt- und Unterverteilungen und hohen Verbrauchen der jeweiligen Technik können Brände entstehen, die für Personen- und Sachwerte ein großes Risiko beinhalten.

Risikofaktoren im Krankenhaus:
  • 100% Ausfallsicherheit im Krankenhaus
    Das Leben von Patienten hängt davon ab. Es muss also mit allen Mitteln sichergestellt sein, dass alle Geräte ordnungsgemäß funktionieren und nicht ausfallen.
  • Überlastung der Hauptverteilung
    Immer wieder werden zu große Kabelquerschnitte in zu kleine Klemmen gequetscht oder nicht mit dem vorgesehenen Drehmoment festgezogen.
  • Lose Kontakte und Korrosion in den Verteilungen
    Mit der Zeit, durch unachtsame Montage oder durch Korrosion löst sich der Kontakt an den Verbindungspunkten, zwischen Kabeln und Verteilungen. Dies führt zu:
  • Hitzeentwicklung durch Übergangswiderstände
    Übergangswiderstände durch zu geringen Kabelkontakt führen zu einer Hitzeentwicklung und mitunter immer wieder zum Brand.
Mögliche Komplikationen:
  • Elektrische Feuer in Verbrauchern und Elektroverteilungen
    Die eingangs genannten Risikofaktoren führen zu elektrischen Bränden. Große Verbraucher und Spezialgeräte stellen hier ein erhöhtes Risiko dar.
  • Sach- und Personenschäden durch Feuer und Löschwasser
    Brände führen immer wieder zu schweren Verletzungen, wie Rauchvergiftungen bis hin zum Tod. Feuer zerstören schnell mal ganze Gebäude. Schon das benötigte Löschwasser für ein kleines Feuer kann erheblich Schäden an technischen Anlagen oder im hauseigenem Elektrizitätsnetz anrichten.
  • Schäden an hochwertigen Medizingeräten
    Spezialgeräte wie MRT, Röntgen, aber auch die Lüftungsanlage bei den OP-Sälen, sind kostenintensiv. Diese zu ersetzen kann schnell bedeuten, dass kein Budget mehr für andere nötige Investitionen übrig ist.
  • Ausfall von Behandlungsräumen und negative Schlagzeilen
    Selbst ein kleiner Brand sorgt häufig dafür, dass ein oder mehrere Räume nicht mehr nutzbar sind. Übertroffen wird dies von negativer Berichterstattung. Welcher Patient begibt sich in ein Krankenhaus, in dem er sein Schicksal jemandem überlässt, der nicht alles für seine Gesundheit tut?

HOTSPOT Einsatzorte

  • Elektronische Unterverteilungen
  • Elektronische Hauptverteilungen
  • Elektronische Verbraucher
  • Steckdosen

Aufschaltung:

  • Brandmeldeanlage
  • Störmeldeanlage
  • Gebäudeleittechnik
  • Gebäudemanagementsystem
  • Wachdienst/Leitstelle
 
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