HOTSPOT Anwendungsbeispiel Rechenzentrum
Anwendungsbeispiel Rechenzentrum
6. August 2019

Anwendungsbeispiel
HOTSPOT in der Schule und Universität

Lernen, lernen, lernen oder lehren, lehren, lehren - In einer Bildungseinrichtung wie Schulen und Universitäten ist immer viel los. Dozenten, Schüler, Studenten und Gäste besuchen Vorlesungen, forschen in Laboren oder veranstalten Events auf dem gesamten Campus. Es gibt Kantinen, Bibliotheken mit teilweise sehr wertvollen und einzigartigen Schätzen und klassische Technikräume zur Strom- und Netzwerkversorgung auf dem gesamten Gelände. Oftmals sind solche Einrichtung über Jahrzehnte oder gar über mehr als ein Jahrhundert gewachsen und damit auch die Leitungsnetze für die Energieversorgung - dabei ist die flächendeckende Überwachung mit einer Brandmeldeanlage, nach dem Stand der Technik, auch nicht immer komplett umgesetzt. Ein elektronisches Feuer kann hier schnell zu einem kostenintensiven und schlecht kalkulierbaren Ereignis werden und das nicht nur durch die Brandschäden und Löscharbeiten, auch der Imageverlust einer Universität bei Betriebsschließung darf hier nicht außer Acht gelassen werden.

Oft lauern die größten Risiken dort, wo Sie nicht täglich hinschauen und wo die variablen Komponenten für Sie nicht planbar sind. Unzählige elektronische Verbraucher auf dem Gelände, eine hohe Anzahl an Schülern, Studenten und Dozenten und eine noch größere Anzahl an elektronischen Verbrauchern wie Maschinen, Computer und Labortechnik. Elektronische Feuer in Verteilern, Verbrauchern und Steckdosen gehören global zu den häufigsten Brandursachen. Durch Überhitzungen in den Haupt- und Unterverteilungen und hohen Verbrauchen können Brände entstehen, die für Personen- und Sachwerte ein großes Risiko beinhalten.

Risikofaktoren in der Schule oder Universität:
  • Von Studenten und Schülern mitgebrachte Verbraucher
    Verbraucher an, Licht aus. Mobiltelefone, Tablets, Notebooks uvm. Sie haben keine Kontrolle über die Geräte, die Ihre Schüler, Studenten oder Dozenten mitbringen.
  • Überlastung der Unterverteilung
    Werden zu viele Verbraucher in einer Unterverteilung eingeschaltet, kann es zu einer Überlast in der Unterverteilung kommen.
  • Lose Kontakte und Korrosion in den Verteilungen
    Mit der Zeit, durch unachtsames montieren oder durch Korrosion löst sich der Kontakt an den Verbindungspunkten, zwischen Kabeln und Verteilungen, diese führen zu:
  • Hitzeentwicklung durch Übergangswiderstände
    Übergangswiderstände durch geringeren Kabelkontakt führen zu einer Hitzeentwicklung und mitunter eben immer wieder zum Brand.
Mögliche Komplikationen:
  • Elektrische Feuer in Verbrauchern und Elektroverteilungen
    Die eingangs genannten Risikofaktoren führen zu elektrischen Bränden. Diese breiten sich schnell über Textilien oder Möbel aus. Im Handumdrehen steht ein ganzer Raum in Flammen.
  • Personen- und Sachschäden durch Feuer und Löschwasser (Personenschäden an erster Stelle)
    Brände führen immer wieder zu schweren Verletzungen, wie Rauchvergiftungen bis hin zum Tod. Feuer zerstören schnell mal ganze Gebäude. Schon das benötigte Löschwasser für ein kleines Feuer kann erheblich Schäden am Interieur anrichten. Genau so wie der Geruch der tief in den Räumen verankert.
  • Umsatz- und Gewinnausfalle durch vorübergehende Betriebsschließungen
    Nach einem Brand muss der Betrieb zumindest Bereichsweise eingestellt werden, bis die Renovierungsarbeiten abgeschlossen sind. Während dieser Zeit können die eingeplanten Studenten und Schüler nicht kommen, was wiederum zu Mehrkosten führt.
  • Renovierungskosten und negative Schlagzeilen
    Neben der finanziellen Herausforderung entsteht durch ein Feuer auch immer ein enormer Imageschaden.

HOTSPOT Einsatzorte

  • Elektronische Unterverteilungen
  • Elektronische Hauptverteilungen
  • Elektronische Verbraucher
  • Steckdosen

Aufschaltung:

  • Brandmeldeanlage
  • Störmeldeanlage
  • Gebäudeleittechnik
  • Gebäudemanagementsystem
  • Wachdienst/Leitstelle
 
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